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[Forum ICT 21] Forum Informationsgesellschaft Schweiz (ICT 21)
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Dernière mise à jour :
vendredi 17 août 2007
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Forum Informationsgesellschaft Schweiz (ICT 21)
vendredi 22 décembre 2006
par auteur FORUM ICT 21
popularité : 41%

Die bundesrätliche Strategie liegt vor
Seit dem Januar 2006 liegt die bundesrätliche Strategie für eine Informationsgesellschaft in einer neuen Version vor. Was bedeutet diese Strategie für jeden einzelnen in seinem Alltag ? Was bedeutet sie für die zahlreichen Stellen im öffentlichen wie privaten Umfeld, welche diese Strategie umsetzen sollten ?

Die Alltagswelt verändert sich, und zwar rasch
Was verändert sich in Beruf und persönlichem Alltag, im Zusammenwirken der verschiedenen öffentlichen und privaten Organisationen, in Wirtschaft und Gesellschaft und wie machen wir uns "fit" für diese Veränderungen im Zug der modernen Informationsgesellschaft ? Wie packen wir die Chancen und wie gehen wir mit den Risiken um ? Es geht darum, das Bewusstsein in breiten Bevölkerungskreisen und über die verschiedenen Sprachen und Kulturen hinweg für diese Veränderungen zu schärfen. Mit geschärftem Bewusstsein werden dann auch die unterschiedlichsten Handlungsfelder sichtbar und erkennen Einzelpersonen wie Institutionen, wo sie aktiv werden müssen.

Was fehlt, ist Veranschaulichung
Nötig ist ein leicht verständlicher, viersprachiger, grafisch anschaulich gestalteter Text, welcher den Inhalt der bundesrätlichen Strategie auf die Alltagsebene, die unterschiedliche Erfahrungswelt von uns allen, herunter holt. Es fehlt ein "handliches" Büchlein, welcher der breiten Bevölkerung, vor allem aber auch den Schulen, abgegeben werden könnte. Dieses Büchlein soll diese Veränderungen bewusst und auch die damit verbundenen Herausforderungen, Chancen und Risiken sichtbar machen. Es wird sowohl in Papierform abgegeben werden wie auch auf einer speziellen Web Site für alle verfügbar sein.

Ziel des Forums Informationsgesellschaft Schweiz (ICT 21)
Im Rahmen eines Forums finden sich Persönlichkeiten aus unterschiedlichsten Bevölkerungskreisen und Erfahrungswelten zusammen. Sie werden in Arbeitsgruppen die bundesrätliche Strategie themenspezifisch und mit Blick auf ihre eigene Alltags- und Erfahrungswelt konkretisieren. Auf der Grundlage der von diesen Arbeitsgruppen erarbeiteten Materialien wird anschliessend das gewünschte leicht verständliche "handliche" Büchlein zusammengestellt, redigiert und für die Verbreitung aufbereitet.
Diese Arbeitsgruppen werden von Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Verwaltung, Bildung und Medien moderiert, welche auch für die optimale Zusammensetzung ihrer Arbeitsgruppe verantwortlich sind. Die Mitwirkung in den Arbeitsgruppen erfolgt auf Einladung der Moderatoren.

Patronat, Träger und Partner des Forums (ICT 21)

Das Patronat
wird von der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften (SATW), zusammen mit den drei andern wissenschaftlichen Akademien wahrgenommen.

Als Träger des Forums wirken mit :
Commission ICT des SATW
Dachverband ICTswitzerland
Initiative ‘ePower für die Schweiz’
TA Swiss

Als Partner wirken das BAKOM und die Bundeskanzlei mit.

Informelle Vorbereitungsgruppe für die Durchführung des Forums

Vorbereitet wird dieses Forum in einer informellen Gruppe von Initianten aus den Kreisen von Patronat, Trägerorganisationen und Partnern. Diese Gruppe befasst sich mit allen organisatorischen Fragen und unterstützt wirksam die Moderatoren, sobald sie bestimmt sind. Diese informelle Gruppe wird anschliessend an die Forumstage (31. Januar und 1. Februar 2007) die Materialien zusammenstellen und den Text für das Büchlein und die Web Site redigieren sowie für die Verbreitung auf den verschiedenen Kanälen (Papier, Internet) sorgen.

Kontaktpersonen :
Sabine Brenner, BAKOM (Sabine.Brenner@bakom.admin.ch)
Markus Fischer, ICTswitzerland (markus-fischer@bluewin.ch)
Raymond Morel, SATW (raymond.morel@tecfa.unige.ch)

Wieso ist eine erfolgreiche Umsetzung der Strategie so wichtig ?
Die Schweiz weist mit ihrem guten Bildungswesen und der vorhandenen Infrastruktur beste Voraussetzungen auf, um die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien intelligent und innovativ zu nutzen. Trotzdem gelang es bisher nicht, mit andern Ländern und insbesondere den EU-Staaten Schritt zu halten und zu einem Spitzenplatz vorzustossen. Der kompetente Umgang mit den neuen Technologien in sämtlichen Lebensbereichen wird jedoch für die Entwicklung moderner Gesellschaften und Volkswirtschaften entscheidend dafür sein, ob und wie gut sie im internationalen Wettbewerb mithalten können.

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